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Calatrava kommt, Bernardini + Schnyder sind schon da.

Beitrag: Thomas Biedermann
Calatrava kommt, Bernardini + Schnyder sind schon da.

Am Stadelhofen tut sich was: Calatrava kommt und baut den teuersten Veloständer der Welt. Bernardini + Schnyder sind jetzt schon da und bauen die vernünftigsten Websites des Landes. Damit entstehen an der Falkenstrasse 27 noch mehr Synergien.

Garbini,Biedermann und Bernardini + Schnyder teilen sich seit Neustem die Agenturräumlichkeiten an der  Falkenstrasse 27. Damit kommt zusammen, was zusammengehört. Wer hier anklopft, erhält damit digitale Branding- und Marketingkompetenz aus einer Hand.

Die richtigen Fragen
Bernardini + Schnyder, die nach wie vor als eigenes Unternehmen firmieren, zählen zu den Webpionieren. Sie verliessen kurz nach 2000 die analoge Welt und entwickelten sich mit der Expansion des Webs zum digitalen Dienstleister. Ihr Kundenportfolio umfasst Marktleader und Big Players, aber auch Kleinfirmen und Non-Profit-Organisationen.

Die Erfahrung von Bernardini + Schnyder bringt drei Vorteile: geringe Anfälligkeit auf Hypes, bewährtes eigenes CMS sowie keine Berührungsängste mit analoger Kommunikation. «Die Webwelt ist voller schneller Trends und grosser Versprechen. Unsere Erfahrung hilft uns, die richtigen Fragen zu stellen und solide Antworten zu finden», so Reto Schnyder, der für die technischen Umsetzungen verantwortlich ist.

Erfolgreiches Teamplay
Die Zusammenarbeit zwischen Garbini,Biedermann und Bernardini + Schnyder hat eine lange Tradition. Erste gemeinsame Projekte? Diego Bernardini denkt nach: «Das muss 2011 gewesen sein. Mittlerweile haben wir zahlreiche Projekte zusammen realisiert und sind hervorragend eingespielt.» Webprojekte wie die Storytelling-Site für Sils Tourismus oder die Website für den neuesten Winterthurer Stadtteil Lokstadt zeigen: Wenn digitales Marketing vom Start weg richtig angepackt wird, werden aus komplexen Briefings überzeugende Lösungen.

One-Stop-Thinking
«SEO und SEM: Dafür gibt es an der Falkenstrasse jetzt einen gemeinsamen Eingang.» Für Diego Bernardini, Berater, Digitalstratege und SEO-Spezialist, geht es aber nicht nur um die räumliche Nähe: «Wichtig ist uns der konstante Dialog der Disziplinen: Kunden haben so die Gewissheit, Marketinglösungen aus einem Guss zu erhalten. Die SEM-Kompetenz von Garbini,Biedermann und unsere SEO-Leistungen ergänzen sich ideal.» Diego Bernardini blickt aus seinem neuen Büro auf das Calatrava-Baugespann: «Schön, dass hier 1000 bewachte Veloparkplätze entstehen. Noch schöner, dass unsere Kunden hier besten Anschluss an die Zukunft haben.»

Willkommen im Stammesgebiet der Kichwa-Indianer.

Beitrag: Thomas Biedermann
Willkommen im Stammesgebiet der Kichwa-Indianer.

Mal gobal: Meist sind die 41'285 km² Schweiz unser Arbeitsgebiet. Unsere Sitzungen finden üblicherweise in Zürich, Luzern, Dielsdorf, Gstaad, Basel oder im Engadin statt, aber nicht im ecuadorianischen Regenwald. Dort steht eine Urwaldschule. Paradies und Leid liegen hier nah beieinander. Darum hat die Berner Lehrerin Christine von Steiger hier vor rund fünfzehn Jahren die Schule "Sacha Yachana Wasi Christina" gegründet.
 
Garbini,Biedermann goes Napo: Die Urwaldschule, die der indigenen Bevölkerung im Napo-Gebiet den Anschluss an die Gegenwart ermöglicht, ist für uns mehr als ein einzigartiges Reiseziel (erst 6,5 Stunden Bus ab Quito, dann mit dem Kanu den Rio Arajuno hinauf). Sie ist eine Möglichkeit, etwas zurückzugeben. So haben wir uns entschieden, der Urwaldschule eine neue Website zu schenken: www.urwaldschule.ch

www.urwaldschule.ch: Vielleicht nehmen Sie sich kurz Zeit für eine Reise zum paradiesischen Rio Arajuno. Zusammen mit Bernardini + Schnyder haben wir die Webpräsenz der Urwaldschule so konzipiert, dass Sie sich schnell und einfach auf dem Schulgelände und in der Stiftungs-Organisation zurechtfinden. Natürlich spielt dabei auch die Spenden-Funktion eine Rolle. Das Schulkanu beispielsweise, das den Kindern den Schulbesuch ermöglicht, braucht monatlich 250 Dollar. Vielleicht können wir Sie mit diesem Newsletter motivieren, etwas zur Urwaldschule beizutragen?

Auf Reisen: Wie ist Garbini,Biedermann an den Rio Arajuno gekommen? Das ist eine zu lange Geschichte für einen kurzen Newsletter. Natürlich können Sie die Urwaldschule auch selbst erleben. Wie? Das erzählen wir Ihnen auf Wunsch gerne persönlich.

Stadelhofen to go.

Beitrag: Beat Reck
Stadelhofen to go.

Nicht nur bei Garbini,Biedermann läuft was, sondern auch am Stadelhofen. Er ist zum Experimentierfeld für neue Food-Store- & To-Go-Ideen geworden. Wir haben für Sie getestet.

Koffein-Kompetenz-Center: ViCafe. Zwischen Stadelhofen und Bellevue gibt’s wohl die grösste-Coffee-to-go-Dichte in Mitteleuropa. Aber Quantität heisst nicht Qualität. Deshalb hat das schuhschachtelgrosse ViCafe unseres Freundes Chris Forrer von Vivi Kola hier aufgemacht: Ein Koffein-Kompetenz-Center erster Güte. Jede Bohne mit Liebe geröstet. Und jeder kann sich selbst ein Bild davon machen (in Eglisau). Volle Transparenz, voller Geschmack, voller Erfolg. Voll empfehlenswert.

Hefe für Hipster: John Baker. Hier riechts nach Backstube. Im Hintergrund wird geknetet, im Vordergrund gekauft. O-Ton: «Bei uns kannst du den ganzen Prozess vom Mehl bis zum Brötchen beobachten.» Also volle Transparenz. Dieser USP kommt gut an. Der Laden ist ständig auf Trab und auch die Playlist ist hausgemacht. Die Vibes sind weit über dem CH-Durchschnitt. Und das Brot? Himmlisch. Vor allem: Das Früchtebrot mit Bio-Aprikosen und hausgezüchteter Hefe. John Baker kam, sah und blieb.

Alte Idee frisch zubereitet: Schnägg. Es gab ihn schon mal, in einem kleinen Verkaufswagen vor dem Bahnhof Stadelhofen. Und alles kostete einen Schnägg. (CHF 5.-) Das Konzept war zu neu, auch für die Gewerbepolizei. Jetzt gibt’s ein lokalbasiertes Update der Frische-to-go-Idee. Gute Sachen, steriles Ambiente, schmackhafte Preise. (Übrigens: Das Ganze eine Art Retail-Spin-off eines grösseren Zürcher Gemüseproduzenten.)

Alles richtig ok: Coop to go. Hier waren die Shop-Profis am Werk: Der Laden ist voll und das Konzept stimmt. Kein Warten zum Bezahlen, keine Ich-wäre-auch-lieber-nicht-hier- Bedienung, keine schlaffen Salatblätter, keine überrissenen Preise, keine langes Rumsuchen.

Best of Swiss: erst St. Adelhofer jetzt BUFFET BELLEVUE. Das ganze hätte auch in New York oder Mailand sein können: Gepflegtes Design, herzhafte Suppen, gestylte Bedienung. Nicht vollvegan aber voll gaumenfreudig. Für so viel Köstlichkeit gabs auch einen „Best of Swiss Gastro“ in der Kategorie „On The Move“. Jetzt ist der St. Adelhofer zum BUFFET BELLEVUE mutiert und residiert neu auf der Traminsel, dort wo einst das Deli war. Andere Lage, hoffentlich selbe Qualität.

Die Asia-Connection: LY’s Take Away und KAIMUG Box Zwei Thais, zwei Currys, zwei Konzepte. LY’s serviert eher mittelländisches Mainstream-Curry, obwohl es in der Küche eigentlich asiatisch zu und her geht. KAIMUG setzt auf Vielfalt und knackige Theken-Zubereitung. Das Curry in diesem Migros Spin-off hat einen überdurchschnittlichen Suchtfaktor. Und auch der Preis ist heiss. Diesen Asien-Trip kann man locker ein paar Mal pro Woche machen.

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